Training in der Franziskus-Schule Gersthofen

Heute hatten wir die tolle Gelegenheit, auf dem Schulgelände der Franziskus-Schule in Gersthofen zu trainieren. Vielen Dank an die Schulleitung, die uns dies erlaubt hat!

Die Herausforderung für alle Teams – Amigo und mich eingeschlossen – waren die vielen Gitter-Türen und Treppen. Jedes Team hatte mehrere Türen oder Durchgänge zu bewältigen, dann ging es noch die Treppen hoch oder runter und zu guter Letzt war die Versteckperson auch noch unter einem Tarn-Poncho im Grünen kaum auszumachen.

Jedes Team arbeitet in der Regel 3 mal und erhält jeweils individuelle auf das Ausbildungs-Niveau angepasste Trails. Der erste Durchgang war für die Teams am einfachsten, da das Schulgelände noch nicht von den Versteckpersonen kontaminiert war. Im zweiten und im dritten Durchgang waren mehrere knifflige Entscheidungen zu treffen.

Amigo kannte als einziger Trailer bereits Türen und Durchgänge, allerdings war gerade bei der ersten Gittertüre so ein fantastischer Duft der ihn – und mich – abgelenkt hat, so dass wir erst mal den Eingang überlaufen haben. Wir mussten uns zurückarbeiten und die erste Anzeige war echt schwer. Danach ging es über den Schulhof zur Straße und wieder mussten wir durch eine Gittertüre. Auch hier war es recht schwer, allerdings hat sich Amigo “erinnert” und den Durchgang per Vorsitz angezeigt. Der Rest lief dann wie geschmiert. Ok, war auch nicht mehr weit, denn der Schwerpunkt der Aufgabe lag bei diesem Durchgang auf der Tür-Anzeige. Und diese Gittertüren sind für die Hunde nicht als Tür oder Durchgang erkennbar, da sie so in den Zaun integriert sind dass wir Menschen eben den Griff erkennen.

Das Training auf dem Schulgelände war einfach genial. Auf relativ kleinem Raum mindestens 30 tolle Verstecke – so viele haben wir heute nicht geschafft, nur 15. Wir hoffen also, dass wir nächstes Jahr wieder kommen dürfen. Unterm Strich haben alle Teams heute ganz neue Erfahrungen sammeln dürfen.